Es braucht nicht extra erwähnt zu werden, dass die Banken in 2009 einen erheblich geringeren Teil ihrer Erträge für die Vergütung gezahlt haben als jemals in der Vergangenheit. Falls die Quoten in 2009 normal ausgefallen wären, hätten die meisten Banker deutlich besser bezahlt werden müssen. Die Lehre daraus lautet, dass die Vergütungsquoten (compensation ratios) künftig niedriger liegen werden. Obgleich Goldman Sachs nicht kommentieren wollte, ob die Vergütung für 2009 einen neuen... mehr
Von Sarah Butcher, 11 Mar 2010 - 0 Kommentare
Manche Dinge sind reichlich offensichtlich, wenn es um die Arbeitswelt im Investmentbanking geht. Dazu zählen eine Top-Hochschule zu besuchen, tadellos Noten zu erhalten und bei einer 1A-Adresse zu beginnen. Doch was passiert anschließend? 1) Bleiben Sie für zwei oder besser drei Jahre Gleich ob Sie in der „Investment Banking Division“ (IBD) oder in „Sales and Trading“ arbeiten, dann sollten Sie nach der übereinstimmenden Meinung der meisten Recruiter rund drei Jahre in Ihrem... mehr
Von Sarah Butcher, 10 Mar 2010 - 0 Kommentare
Um 62 Prozent auf 2,56 Mrd. Euro konnte Munich Re den Konzernüberschuss in 2009 steigern. Die geht aus den heute in München vorgelegten Geschäftszahlen hervor. Für 2010 rechnet der weltgrößte Rückversicherer aufgrund des Erdbebens in Chile und des Wintersturms „Xinthia“ nur mit einem Überschuss von rund 2 Mrd. Euro. „Wir haben das Geschäftsjahr 2009 erfolgreich abgeschlossen: Mit einem Gewinn von über 2,5 Mrd. Euro konnten wir die Erwartungen sogar übertreffen und... mehr
Von Florian Hamann, 10 Mar 2010 - 0 Kommentare
Den Spitzenverdienern unter den Londoner Bankern scheinen die Zähne zu klappern – und das aus guten Grund. Denn ab April steigt der Spitzensteuersatz auf der Insel für Einkommen über 150.000 Pfund (166.000 Euro) auf 50 Prozent. Damit müssen die Banker dort die höchsten Steuern und Sozialabgaben unter den großen Finanzplätzen zahlen, wie aus einer Studie von KPMG hervorgeht. Doch die Banker in Frankfurt sollten sich nicht zu früh freuen: Denn aus... mehr
Von Florian Hamann, 09 Mar 2010 - 0 Kommentare
Die 1156 Genossenschaftsbanken in Deutschland haben in 2009 einen Vorsteuergewinn von insgesamt knapp 3 Mrd. Euro erzielt, wie der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) heute mitteilte. Im Vorjahr hatte der Vorsteuergewinn noch bei knapp 2 Mrd. Euro gelegen. Die Bilanzsumme nahm um 3,3 Prozent auf 690 Mrd. Euro zu. „Die Genossenschaftsbanken bestanden auch den Stresstest des Krisenjahres 2009: Wir können über ein gutes Jahr für die Genossenschaftsbanken berichten“, sagte... mehr
Von Florian Hamann, 09 Mar 2010 - 0 Kommentare
Eine spezielle Abgabe für Banken wird auch in Deutschland immer wahrscheinlicher. Mit dieser Abgabe soll die Branche an den Kosten der Finanzkrise beteiligt werden. „Wir brauchen einen Bankenabgabe für Deutschland“, sagte etwa der CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt der Bild am Sonntag. „Die Banken zahlen 0,1 Prozent ihrer Bilanzsumme an den Bundeshaushalt, um so ihren Teil an den Reparaturkosten der Finanzkrise zu übernehmen. Wer Boni zahlt, der kann auch eine Bankenabgabe zahlen“,... mehr
Von Florian Hamann, 08 Mar 2010 - 0 Kommentare
100 Jahre Kampf und das Ergebnis ist nicht überaus brillant. Man muss sich eingestehen, einen Stein nach unserem Gatten oder unserem Chef zu werfen (Männer versteht sich) und sie für all das Übel zu bezichtigen, wenn es um die Gleichheit von Mann und Frau geht, hat uns nicht weitergeholfen. Warum ist der Finanzsektor derart männlich geprägt? Hier ein Erklärungsversuch, der mich sicher etwas kostet und der ein wenig deplatziert an DEM... mehr
Von Julia Lemarchand, responsable éditoriale, 08 Mar 2010 - 0 Kommentare
Bei Sal. Oppenheim kommt keine Langweile auf. Das Wertpapierverwahrgeschäft (Custody) der Sal. Oppenheim-Tochter BHF-Bank geht an die Bank of New York Mellon, die damit ihre Position in Europa stärkt. Für das Custody-Geschäft soll die US-Bank laut dem Handelsblatt über 250 Mio. Euro zahlen. In dem Geschäftsbereich der BHF-Bank verwalten rund 300 Mitarbeiter ein Wertpapiervolumen von etwa 300 Mrd. Euro. Die Bank of New York Mellon ist bereits in der Sparte Custody... mehr
Von Florian Hamann, 05 Mar 2010 - 1 Kommentare
Mittlerweile wissen die meisten Banker, welche Bonuszahlungen für 2009 anstehen. Doch so manchem hat die Nachricht gar nicht gefallen. Denn traditionell wird darum gestritten, wer vom Kuchen das größte Stück abbekommt. Krach bei der UBS Ein wahrer Theaterdonner hat die UBS in der Schweiz ereilt. Die Bank schüttet an ihre weltweit 65.233 Mitarbeiter insgesamt 2,9 Mrd. Franken aus (2 Mrd. Euro). Mithin hat jeder UBS-Beschäftigte durchschnittlich einen Bonus von 45.000 Franken (30.000... mehr
Von Florian Hamann, 05 Mar 2010 - 3 Kommentare
Die schwedische SEB-Bank stellt ihr deutsches Retailgeschäft mit rund einer Million Kunden in Frage. Laut der Financial Times Deutschland sei die Gesellschaft bereits auf der Suche nach Kaufinteressenten, wobei die SEB von Morgan Stanley unterstützt wird. Im Gespräch sind Crédit Mutuel, Santander sowie die HypoVereinsbank. Die SEB unterhält in Deutschland 174 Filialen mit 1850 Mitarbeitern. Über alle Bereiche hinweg arbeiten sogar etwa 3700 Beschäftigte in Deutschland für die schwedische Bank. Mit dem... mehr
Von eFinancialCareers.de , 05 Mar 2010 - 0 Kommentare
Wir hatten Sie gebeten, uns Ihre Bewerbungsunterlagen zu schicken. Die Resonanz war groß, und wir beginnen heute mit der Veröffentlichung des ersten Lebenslaufs. Um eine Identifikation des Bewerbers zu erschweren, haben wir die meisten Informationen (Name, Alter, Schule, Universität, Unternehmen) so gut es ging anonymisiert bzw. verfremdet. Damit Sie den Text im Original lesen können, haben wir den Lebenslauf im Internet gespeichert. Wenn Sie den Lebenslauf von Herrn Kohl aufrufen... mehr
Von eFinancialCareers.de , 25 Jun 2009 - 7 Kommentare
Nun ist die Katze also aus dem Sack: Die Verursacher der weltweiten Finanzkrise - die Banken - wollen ihre zum Großteil wertlosen, weil auf absehbare Zeit nicht handelbaren Wertpapiere in eine "Bad Bank" ausgliedern - und dem Steuerzahler aufs Auge drücken. Der Bundesverband Deutscher Banken als Intiator dieser nicht wirklich innovativen Idee wollte einen entsprechenden Bericht in der Süddeutschen Zeitung zwar nicht kommentieren - das Bundesfinanzministerium bestätigte aber gegenüber eFinancialCareers... mehr
Von eFinancialCareers.de , 17 Feb 2009 - 6 Kommentare
Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Bank of America - und jetzt auch die Citigroup: Die US-Finanzriesen melden unisono satte Milliardengewinne. Analysten erwarten, dass die Deutsche Bank in der kommenden Woche nachziehen wird. Was meinen Sie? Ist die Finanzkrise damit vorbei, oder ist es für eine Entwarnung noch zu früh?
Von eFinancialCareers.de , 17 Jul 2009 - 5 Kommentare
Als vorläufig letzter Assetmanager hat die Sparkassen-Tocher Dekabank angekündigt, einige Fonds aus Kostengründen zu verschmelzen. Die vier offenen Immobilienfonds Deka-ImmobilienFonds, Deka-ImmobilienEuropa, WestInvest 1 und WestInvest InterSelect werden zu zwei Produkten zusammengeführt, teilte die Dekabank mit. Zwar seien mit der Fondsfusion auch Kosteneinsparungen beabsichtigt, räumte eine Sprecherin gegenüber eFinancialCareers ein, zugleich schloss sie Entlassungen im Zuge der Fondszusammenschlusses aus. "Es wird sicherlich Einsparungen geben, aber nicht auf der Personalseite." Dabei hat die... mehr
Von eFinancialCareers.de , 01 Jul 2009 - 5 Kommentare
Die Gewerkschaft ver.di pocht bei der geplanten Neuordnung der Landesbanken auf Absicherungen für die Mitarbeiter. "Wir fordern eine Konsolidierung ohne Entlassungen mit Beschäftigungs- und Standortsicherungen", sagte Verdi -Vorstand Uwe Foullong am Freitag. Es sei verantwortungslos, dass es bei der am Donnerstag erzielten Grundsatzeinigung der Länder keine Aussage zur Sicherung der Arbeitsplätze gebe. "Wir akzeptieren nicht, wenn tausende Bankangestellte auf die Straße gesetzt werden, weil einige Landesbanken Milliardenverluste in Spekulationsgeschäften gemacht... mehr
Von eFinancialCareers.de , 05 Jun 2009 - 5 Kommentare
Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung erwägt die Regierung, Banken staatliche Hilfen aufzuzwingen und so Miteigentümer zu werden. Bislang hatten Merkel und Steinbrück solch drastische Maßnahmen stets abgelehnt - doch die Angst vor einer Kreditklemme wächst. Was meinen Sie? Ist das richtig? Oder kommt diese Initiative nicht zu spät? Oder wäre eine solche Initiative ohnehin unsinnig oder kontraproduktiv?
Von eFinancialCareers.de , 21 Jul 2009 - 4 Kommentare
London: Weltstadt, Hauptstadt, Finanzplatz, Arbeitsplatz. Nicht nur hunderttausende deutsche Touristen verlieben sich jedes Jahr aufs neue in Europas Metropole, auch einige tausend deutsche Banker haben hier eine mitunter steile Karriere erlebt. Die goldenen Zeiten könnten aber schon bald zuende gehen. Großbanken wie die Citigroup und Investmentbanken wie Lehman Brothers haben auf die Finanzkrise reagiert - und hunderte Banker in der "City" und der Satellitenstadt Canary Wharf entlassen. Enda Madden, Personalberater bei Eurolondon... mehr
Von eFinancialCareers.de , 23 Jul 2008 - 4 Kommentare
Mittlerweile wissen die meisten Banker, welche Bonuszahlungen für 2009 anstehen. Doch so manchem hat die Nachricht gar nicht gefallen. Denn traditionell wird darum gestritten, wer vom Kuchen das größte Stück abbekommt. Krach bei der UBS Ein wahrer Theaterdonner hat die UBS in der Schweiz ereilt. Die Bank schüttet an ihre weltweit 65.233 Mitarbeiter insgesamt 2,9 Mrd. Franken aus (2 Mrd. Euro). Mithin hat jeder UBS-Beschäftigte durchschnittlich einen Bonus von 45.000 Franken (30.000... mehr
Von Florian Hamann, 05 Mar 2010 - 3 Kommentare
Die Ankündigung der britischen Regierung, die Boni von Bankern höher als bisher zu besteuern, hat Britannien in Aufruhr versetzt. Viele fürchten, dass eine massive Flucht der besten Mitarbeiter einsetzen wird. Es ist zwar unbestritten, dass die jüngsten Änderungen bei den Steuersätzen und Steuerfreibeträgen das Vereinte Königreich einen Tick weniger konkurrenzfähig macht, aber kurzfristig stellt sich natürlich eine ganz andere Frage: Wo sollen die vielen Banker denn statt dessen hingehen? Bei der Frage,... mehr
Von Ken Brotherston , CEO , GRS Kinsey Allen 18 Dec 2009 - 3 Kommentare
Jeder Banker weiß, dass es unmöglich ist, den richtigen Zeitpunkt am Markt zu treffen. In den vergangenen zwei Jahren habe ich erlebt, dass das auch für andere Bereiche gilt. Nach meinem Bachelor als Ingenieur habe ich mich entschlossen, in die dynamischere und auch besser bezahlte Finanzwirtschaft zu wechseln. Nach der Uni arbeitete ich deshalb zunächst in der Strategieabteilung eines Mittelständlers aus der Gesundheitsbranche. Nach drei Jahren sah ich die Zeit... mehr
Von eFinancialCareers.de , 19 Oct 2009 - 3 Kommentare
eFinancialCareers ist ein Unternehmen der Dice Holding Inc. Gruppe, welche an der New York Stock Exchange gelistet ist. (Ticker: DHX).
DE
